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Diese 6 Tipps schützen Sie vor der Schnäppchenfalle

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Wer Technik kauft, muss immer öfter mit bösen Überraschungen rechnen. So wird ein Handyakku meist nach zwei Jahren schwach oder eine defekte LED lässt sich nicht austauschen. Worauf man beim Kaufen achten muss, um nicht in die Schnäppchenfalle zu tappen, erklärt dieser Ratgeber. Bei Tech Trading erfahren sie alles, was sie über das Thema wissen müssen.

In vielen Fällen entpuppen sich die vermeintlichen Schnäppchen als teure Stromfresser. Die neue Technologie erweist sich in der Realität in vielen Fällen als unausgereift. Beim Kauf von Kühlschränken, Fernseher oder Smartphones erleben die Kunden immer häufiger böse Überraschungen. Mit den folgenden sechs Tipps gehören diese bösen Überraschungen endlich der Vergangenheit an.

Augen auf bei der Akkufall

Mobile Geräte, zum Beispiel Smartphones oder Tablet-PCs, werden vom Werk aus meist mit einem fest verbauten Akku ausgeliefert. Dementsprechend lässt sich dieser nicht so einfach wechseln. Hier muss ein Fachmann mit dem passenden Werkzeug den Wechsel des Akkus vornehmen. Schwächer werdende Akkus veranlassen die Kunden meist schnell ein neues Gerät zu kaufen. Eine Studie besagt, dass die Kunden in Deutschland ihr Smartphone alle 2,5 Jahre wechseln, entweder wird das alte Gerät weiterverkauft oder als Zweitgerät verwendet. Bei Akku-Rasierer oder auch elektrischen Zahnbürsten ist die gesamte Sache noch gravierender – hier muss man das gesamte Gerät entsorgen.

Tech Trading

Über die Lebensdauer informieren

Der Fortschritt macht vor Glühlampen nicht halt. LED-Leuchten sparen zwar Strom, weil sie weniger Wärme und mehr Licht erzeugen, doch LED-Lampen mit fest verlötenden LEDs als Leuchtmittel werden oft zum Ärgernis, wenn die verbaute LED kaputtgeht. Wenn das der Fall sein sollte, muss die gesamte Lampe getauscht werden. Die Verbraucher können dem Produkt nicht ansehen, wie lange die Lebensdauer sein wird.

Ist das Gerät mit externen Extras kompatibel?

Einige Hersteller geben ihre Produkte fast umsonst her, doch das notwendige Verbrauchsmaterial treibt die Kosten in die Höhe. Tintenstrahldrucker sind hier das bekannteste Beispiel. Die Kosten für Originaltinte sind ausgesprochen hoch und preiswertere Nachbauten werden vom Hersteller so gut es geht verhindert. Diese Machenschaften funktionieren aber auch sehr gut bei elektrischen Zahnbürsten, Rasierern oder Kaffeemaschinen. Dementsprechend ist es wichtig, sich vorab darüber zu erkundigen, ob das Gerät mit preiswerteren Nachbauten funktionieren.

Auf hohe Nebenkosten einstellen

Der Kühlschrank oder die Waschmaschine sind beim Kauf oft günstiger. Doch die Folgekosten über die nächsten Jahre fressen den preisliche Vorteil schnell auf. Wer auf das Energielabel und den Strom- sowie Wasserverbrauch achtet, zahlt zwar zu Beginn mehr, spart über die gesamte Lebensdauer aber sehr viel Geld. Sollte es kein Energielabel vorhanden ist oder keine Hinweise in der Dokumentation zu finden ist, kann der Stromverbrauch auch selbst mit dem entsprechenden Messgerät im Zwischenstecker prüfen.

Das Gerät vorab testen

Es gibt immer öfter Überraschungen bei neuen Techniken. Brummende oder piepsende Spannungswandler treiben einige Nutzer in den Wahnsinn. Störende Lampen verderben oft den Spaß am neuen Gerät. Erfahrungen von Online-Shops können Hinweise geben, ob sie mit dem Gerät zufrieden sind. Wenn sich negative Meldungen häufen, ist das kein Einzelfall, sondern ein Serienfehler.

Welches Material wurde verwendet?

Neue Technik sieht zwar meist gut aus, kann aber einen unangenehmen Geruch verströmen. Gründe für diesen Geruch können Plastikteile sein. Einige Stoffe haben eine sehr niedrige Geruchsschwelle, eine Wirkung auf die Gesundheit sei auch erst bei hohen Konzentrationen möglich. Zwar gibt es einige Stoffe, welche schon in winzigen Mengen wahrgenommen werden können, tauchen aber bei einer Raumluftmessung nicht auf.